eine Frau hatte bösartigen Eierstockkrebs und sollte nach einer Operation "dringend" Chemotherapie erhalten, da sie nur so noch einige Zeit zu leben hätte. Die Ärtze sagten, es sei bereits "Fünf nach Zwölf" bei ihr. Sie lehnte die Chemotherapie jedoch ab und ließ in Linz von Pastor Georg für sich beten. Nach drei Monaten ging sie zur Kontrolle und die Ärztin sagte, der Tumormarker wäre bei 36- im normalen Bereich (aber noch nicht definitiv "krebsfrei"!). Sie fuhr nochmals zu Pastor Georg nach Linz, um für sich beten zu lassen. Beim nächsten Termin bei der Ärztin stellte sich dann heraus, dass der Tumormarker auf 7,1 zurückgegangen war, was soviel bedeutet wie "krebsfrei" - dies ist laut Ärztin ein medizinisch unerklärliches Wunder! 

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